What the Hack!

Vitra - This is the Garage Spirit
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Vitra hackt die Schreibtisch-Welt!

Arbeiten verändert sich radikal. Flexible Arbeitsplätze, agile Methoden, spontane Standup-Meetings oder Dailys sind nur einige Formen, wie in Unternehmen heute Ideen, Produkte und Leistungen entstehen. Passend dazu hat der Schweizer Möbelhersteller Vitra das Tischsystem „Hack“ auf den Markt gebracht. Der computersprachliche Begriff „Hack“ ist in den späten 1950er-Jahren am MIT in Boston entstanden. Wikipedia beschreibt das Wort Hack ursprünglich als technikbasierten Streich oder für besonders geschickte oder gewagte Taten. Er steht aber auch für das einfallsreiche und kluge Ergebnis eines Hackers. Ein Hack wird rasch durchgeführt, ist effektiv und kann unelegant sein.

In diesem Sinne funktioniert auch das von Konstantin Grcic entworfene Tischsystem, das keinen starren Strukturen folgt, sondern völlig flexibel auf Anforderungen von Unternehmen und Mitarbeitern reagiert – immer etwas unfertig, den gerade aktuellen Bedürfnissen angepasst. Das kann quasi als Hack der Büroarbeitswelt bezeichnet werden.

Hack von Vitra ist dabei neuartig, funktional und ästhetisch.

Insbesondere moderne Hightech-Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern einerseits eine attraktive, funktionale und kreative Arbeitsumgebung bieten und gleichzeitig auf die dynamischen Veränderungen ihrer Bürostrukturen reagieren können. Vitra beschreibt die Funktionen und Möglichkeiten seines Tischsystems so: „Hack zeigt mit seinen rohen Holzplatten auf den ersten Blick eine Ästhetik des Unfertigen, wirkt experimentell, wie ein Snapshot aus einer andauernden Entwicklung. Damit reflektiert das System die Haltung von Unternehmen, die sich ebenfalls über konstante Veränderung definieren. Jede Einheit von Hack formt ein autonomes Element, das mit seiner Veränderbarkeit unterschiedlichen Bedürfnissen dient: Dem Unternehmen bietet Hack Flexibilität, weil es mit wenigen Handgriffen zu einer flachen “Kiste“ zusammengeklappt werden kann. So kann Hack einfach weggestellt oder umgezogen werden und die Einheiten lassen sich platzsparend lagern.

Dem Einzelnen bietet Hack Arbeitsfläche und individualisierbare Privatsphäre, mit seiner Höhenverstellung lässt er sich von einer Steh- über eine Sitz- bis hin zu einer Lounge-Höhe verstellen und formt damit Arbeits-, Besprechungs- oder Ruhenischen. Die Konstruktion von Hack ist robust und verzichtet auf alles Überflüssige. Die massiven Scharniere, die die drei Holzplatten verbinden, sind präzise gearbeitete Metallteile, die die raffinierte Klapp-Funktion von Hack ermöglichen und gleichzeitig für Stabilität sorgen. Die Höhenverstellung der Tischplatte erfolgt manuell und stufenlos, über einen Handgriff oder über eine Kurbel. Diese Entwicklung erlaubt es je nach Variante, die Tischplatte in Sekundenschnelle in einem Bereich von 300 bis 1250 mm Höhe zu verstellen. In der tiefsten Einstellung kann Hack mit Kissen ausgestattet als Sofa dienen.“

Das Konzept passt perfekt in die modulare und zukunftsfähige Bauwelt von KLEUSBERG, das ebenfalls auf größtmögliche Flexibilität in Zeiten sich ständig verändernder Anforderungen setzt. Mit seiner Kooperation mit Vitra kombiniert KLEUSBERG flexibles Exterieur mit zeitgemäßem Interieur. So – what the hack …!

Vitra - Hack Stoptrick
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Weitere Informationen über das Hack-System erhalten Sie auf:
vitra.com

Ulf Lück

Geschäftsführer conception GmbH

Quellenangaben

Bild- und Videoquelle: vitra.com

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